Siebenbürger Sachsen
Generative Künstliche Intelligenz (GenKI)
vernetzt siebenbürgisch-sächsisches Kulturerbe

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Gewidmet allen kommenden Generationen,
damit das siebenbürgisch-sächsische Kulturerbe lebendig bleibt
.

Siebenbürger Sachsen - Ein Porträt.
Generative Künstliche Intelligenz (GenKI) vernetzt
siebenbürgisch-sächsisches Kulturerbe: Chancen und Gefahren
für die Aneignung, Bewahrung und Weiterentwicklung


Mit diesem multilingualen und multimedialen Buch- und Internetprojekt wollen wir alle Siebenbürger Sachsen sowie die an Siebenbürgen und dem siebenbürgisch-sächsischen  Kulturerbe interessierte Öffentlichkeit erreichen. Es soll sowohl eine analoge als auch eine digitaleVisitenkarte“ der Siebenbürger Sachsen weltweit darstellen.

Ein weiteres charakteristisches Merkmal des Projekts ist neben der multimedialen Publikation der multilinguale Ansatz. Die Veröffentlichung erfolgt in drei Sprachen: Deutsch als Ursprungssprache der Gemeinschaft, Englisch zur Gewährleistung internationaler Reichweite und Rumänisch für die regionale Zusammenarbeit.

Das Projekt verfolgt folgende konkrete Ziele:

  1. Im ersten Teil "Siebenbürger Sachsen - Gründung und Entfaltung einer traditionsreichen Gemeinschaft" wird die Ansiedlung der Siebenbürger Sachsen und der Siebenbürger Landler in Siebenbürgen erläutert. Ein historischer Überblick spannt den Bogen von der ersten Ansiedlung im 12. Jahrhundert bis zur großen Aussiedlungswelle Ende des 20. Jahrhunderts. Dieser Abschnitt untersucht die historische Gemeinschaftsbildung der Siebenbürger Sachsen und erörtert dabei folgende gemeinschafts- und identitätsstiftende Institutionen: Andreanum und Nationsuniversität, Brauchtum und Nachbarschaften, Stiftungen und Vereine, Glaube und Kirche, Sprache und Schule. Im Anschluss erfolgt eine Analyse der Motive und Ursachen, die zur Auflösung und zum Exodus dieser Gemeinschaft aus Siebenbürgen führten. Weiterhin wird die Integration in die wichtigsten neuen Siedlungsgebiete aufgezeigt.

  2. Der zweite Teil widmet sich dem siebenbürgisch-sächsischen Kulturerbe. Es werden zunächst die materiellen und anschließend die immateriellen Kulturgüter ("unsichtbare Gepäck") beleuchtet. Dabei werden exemplarisch die vielfältigen Dimensionen der siebenbürgisch-sächsischen Gemeinschaft, Kultur und Identität aufgezeigt.

  3. Der dritte Teil "Standortbestimmung und Zukunftsperspektiven" analysiert die Situation zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Zunächst wird die aktuelle Organisationsstruktur in Nachbarschaften, Stiftungen und Vereinen dargestellt. Anschließend werden Zukunftsperspektiven aufgezeigt, indem sowohl Chancen als auch Gefahren für die Aneignung, Bewahrung und Weiterentwicklung des siebenbürgisch-sächsischen Kulturerbes im Zeitalter der generativen Künstlichen Intelligenz (GenKI) beleuchtet werden.


Hier gibt es das vorläufige Inhaltsverzeichnis.

  1. Einleitung Siebenbürger Sachsen:
    Ansiedlung in Siebenbürgen, Aussiedlung aus Siebenbürgen,
    Zukunftsgestaltung in den neuen Siedlungsgebieten

I. Siebenbürger Sachsen - Gründung und Entfaltung einer traditionsreichen Gemeinschaft

  1. Wahrung der Eigenständigkeit trotz wechselnder Staatszugehörigkeit. Eine fast 900-jährige Geschichte im Überblick
  2. Siebenbürger Landler
  3. Bedeutung des Andreanums und der Sächsischen Nationsuniversität für die Gemeinschaftsbildung der Siebenbürger Sachsen
  4. Von der Wiege bis zur Bahre – Wie Brauchtum und Nachbarschaften das Gemeinschaftsleben formten
  5. Stiftungen und Vereine als Katalysatoren neuer Partizipationsformen seit dem 19. Jahrhundert
  6. Glaube und Gemeinschaft: Die integrative Kraft der Religion bei den Siebenbürger Sachsen
  7. Kulturelle Ankerpunkte der Siebenbürger Sachsen: Sprache und Schulwesen
  8. Aussiedlung der Siebenbürger Sachsen von Siebenbürgen nach Deutschland: Ursachen, Motive und Integrationswege
  9. Migration aus Siebenbürgen in die USA
  10. Migration aus Siebenbürgen nach Kanada
  11. Evakuierung aus Siebenbürgen und Integration in Österreich
  12. Deportation in die Sowjetunion
  13. Verfolgung im kommunistischen Rumänien
II. Das materielle und immaterielle Kulturerbe der Siebenbürger Sachsen
  1. Architektur und Architekten
  2. Kirchenburgen der Siebenbürger Sachsen
  3. Wirtschaftliche Leistungen,
  4. Naturwissenschaft und Technik
  5. Siebenbürgische Kunst und Künstler einst und jetzt
  6. Musikgeschichte Siebenbürgens
  7. Siebenbürgisch-deutsche Literatur und Theater
  8. Die Mundart der Siebenbürger Sachsen
  9. Dichtung in der ersten Muttersprache (Mundartdichtung)
  10. Siebenbürgisch-sächsische Identität
  11. Siebenbürgisch-sächsische Wappen und Logos,

III. Standortbestimmung und Zukunftsperspektiven

  1. Die Organisationsstruktur der siebenbürgisch-sächsischen Gemeinschaft heute: Nachbarschaften, Stiftungen und Vereine
  2. Philosophie generativer Künstlicher Intelligenz (GenKI).
    Theoretische Grenzen und Möglichkeiten, praktische Gefahren und Vorteile
  3. Generative Künstliche Intelligenz (GenKI) vernetzt
    siebenbürgisch-sächsisches Kulturerbe. Chancen und Gefahren für die Aneignung, Bewahrung und Weiterentwicklung des siebenbürgisch-sächsischen Kulturerbes in Zeiten von GenKI

Das Projekt „Siebenbürger Sachsen - Ein Porträt. Generative Künstliche Intelligenz (GenKI) vernetzt siebenbürgisch-sächsisches Kulturerbe“ nimmt Bezug auf den zweiten Teil eines bereits im Jahr 1999 erstellten Projekts:

Siebenbürger Sachsen in Baden-Württemberg


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